Die Idee zu den Holzfi­gu­ren hatte ich aufgrund folgen­der Notwen­dig­kei­ten und Wünsche im beraten­den Gespräch.

  • Ich suchte eine Möglich­keit, Teile eines komple­xen Systems oder eines Problems sicht­bar, anfass­bar und beweg­bar zu machen.
  • Die Figuren sollten so sein, dass man die Bezie­hung unter­ein­an­der sicht­bar machen konnte, dazu brauch­ten sie eine erkenn­ba­res Vorne und Hinten, unter­schied­li­che Größe und Dicke und verschie­dene Hellig­keits­stu­fen. Auf Farben oder Beklei­dung wollte ich bewusst verzich­ten, weil dadurch bestimmte Stimmun­gen ausge­löst werden, die dann auch jeweils hätten passend sein müssen. Das hätte eine zu große Vielfalt von Figuren erfor­dert und wäre verwir­rend geworden.
  • Die Figuren können für Perso­nen verschie­de­ner Systeme stehen und damit Bezie­hungs­mus­ter sicht­bar machen.

Als beson­ders geeig­net erwie­sen sie sich im Zusam­men­hang mit der Erarbei­tung des Inneren Teams, also in der Symbo­li­sie­rung unter­schied­li­cher Gefühle. Die Figuren entstan­den in Zusam­men­ar­beit mit der Bildhaue­rin Marga­rita Nadgrabski-Wagner, die im Fortgang der Entwick­lung manche typischen Gefühle noch deutli­cher plastisch ausarbeitete.

Näheres über diese Figuren finden Sie unter: www.vicarii-figuren.de

Weitere Infor­ma­tio­nen